CZ 06

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Das bewegt mich

Leserbriefe - Danke

Nationalratskandidatin Cornelia Zecchinel gehört für mich zu den Kandidatinnen, die leben, was sie vertreten. Ihr Einsatz im Kantonsrat zeigt, dass sie sich für die Themen der Frauen, der Wirtschaft und Kultur einsetzt und diese auch mit  Teamgeist durchsetzt. Sie kennt sich aus in den kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen im Kanton Thurgau und das macht Cornelia Zecchinel für mich zu einer sehr wertvollen Vertreterin der FDP. Sie ist breit aufgestellt und kann anstehende Themen für den Kanton Thurgau vertreten. Daher gehöt sie für mich als FDP-Nationalrätin nach Bern. Sie trägt die Werte der Partei. Barbara Jäggi, Kreuzlingen

 

Mehr Frauen

Ich wähle Kantonsrätin Cornelia Zecchinel in den Nationalrat. Sie steht mitten im Leben und bringt neben ihrem vielfältigen politischen Hintergrund einen breiten Erfahrungsschatz als Unternehmerin und Mutter in ihre parlamentarische Arbeit ein. Gerade die Kombination einer Unternehmerin mit sozialer Verantwortung und dem Engagement für Kultur belegt, welch vielseitige Person Cornelia Zecchinel ist. Mit ihr sehe ich meine Anliegen in dr Politik vertreten. Zumal mehr Frauen verantwortungsvollen Positionen in der Wirtschaft und in der Politik unverzichtbar sind. Mit Kantonsrätin Cornelia Zecchinel haben wir die Chance, dass mehr durchsetzungswillige Frauen mit Sinn für das Menschliche in den Eidgenössischen Räten mitwirken. Es ist an uns, sie zu wählen. Nathalie Quiquerez, Kreuzlingen

 

Cornelia Zecchinel ist die erste Präsidentin der Bürgergemeinde von Kreuzlingen. Dies ist bezeichnend für die FDP-Kantonsrätin und dipl. PR-Beraterin. Neben ihrem unternehmerischen und politischen Engagement legt sie Wert auf Institutionen, welche Tradition und Gemeinwohl verbinden. Diese Wertehaltung sowie die Wertschätzung für das, was während Generationen aufgebaut wurde, zeichnet sie aus. Solche Frauen brauchen wir auch in Bern. Ich schreibe deshalb Cornelia Zecchinel am 20. Oktober zweimal auf Liste 10. Christian Neuweiler, Zuben

 

Selbstverständlich

Selbstverständlich sollen sich Frauen und Männer auf Augenhöhe begegnen. Dafür setze ich mich ein.

Selbstverständlich soll, wer will auch mit Kindern berufstätig sein können. Die Schule mit Tagesstruktur bietet diese Möglichkeit. Vor gut drei Jahren habe ich als Präsidentin die Kampagne zur Einführung der Schule mit Tagesstruktur in Kreuzlingen geleitet.

Selbstverständlich sollen für Frauen und Männer die gleichen Löhne gelten. Dafür gehe ich am Equal Pay Day sogar auf die Strasse.

Frauen in der Politik bringen auch Themen zur Sprache, welche Frauen eher betreffen. Das ist wichtig. Auf meinem Radar ist darum auch die Unterstützung von Frauen und Männern, welche von häuslicher Gewalt betroffen sind. Mein Engagement bei diesem parlamentarischen Vorstoss ist selbstverständlich.

Auch, dass ich für die Nationalratswahlen auf der FDP Frauenliste kandidiere ist für mich selbstverständlich. Am 20. Oktober 2019 im Thurgau, Liste 10 wählen.

 

30. August 2019

Der Staat krallt sich neue Aufgaben

Der Staat übernimmt zunehmend Aufgaben der Privatwirtschaft. Ich wehre mich gegen diese Entwicklung. Staatsnahe Betriebe bewegen sich mehr und mehr im privatwirtschaftlichen Bereich. Wie soll aber das Gewerbe weiterhin seine Aufgaben erfüllen wenn es in Konkurrenz zum Staat steht? Dieser kann mit staatlicher Rückendeckung mit weniger Risiko auftreten. Für das Gewerbe bedeutet dies ein unfairer Wettbewerb. Hat der Staat einmal seine Finger drin, gibt es kein Zurück mehr. Ich habe mich darum mit einem parlamentarischen Vorstoss im Grossen Rat gemeldet und ich setze mich weiterhin ein gegen die stille Verstaatlichung und gegen die ungleichen Wettbewerbsbedingungen, welche daraus entstehen.

Klare Spielregeln zwischen Staat und Wirtschaft ja, aber bitte kein Staat, welcher sich auf Kosten der Unternehmerinnen und Unternehmer ausbreitet.

 

29. August 2019

Landwirtschaft ist wichtig

Seit meiner Kindheit kenne ich die Freuden und die Nöte der Thurgauer Landwirtschaft. Ich bin auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir pflegten Obst und Reben. Auch wenn ich nicht in der Landwirtschaft tätig bin, fühle ich mich meiner Herkunft verbunden. Ich bin unter anderem in der parlamentarischen Gruppe Land- und Forstwirtschaft und Verwaltungsrätin der Agromarketing Thurgau AG. Als Präsidentin der Bürgergemeinde Kreuzlingen bin ich seit diesem Jahr auch für die Pflege von rund 150 Hektaren Wald mitverantwortlich. Es ist mir ein Anliegen die Interessen der Holzwirtschaft und der Erholungssuchenden gleichermassen einzubringen, damit möglichst viele Thurgauerinnen und Thurgauer von unserem wertvollen Wald profitiieen können. 

Im Wort Agrikultur steckt ein weiteres für mein Leben wichtiges Thema: Kultur. Kultur verbindet.

29. Juli 2019

Ja, ich will

Quotendiskussion hin oder her: Es wird Zeit, dass mehr Frauen am politischen Leben teilnehmen. Nur durch die Vielfalt kann unser Zusammenleben im Staat gedeihen; Vielfalt in der Parteienlandschaft und die würdige Vertretung der Geschlechter. Es sind leider viel zu wenig Frauen sicht- und hörbar politisch aktiv. Meine Partei die FDP Thurgau hatte noch nie eine Regierungsrätin oder eine Frau im nationalen Parlament. Dafür gibt es verschiedene Gründe und es liegt auch an den Frauen. Kolleginnen für eine politische Aufgabe zu gewinnen, ist nicht einfach. Mit meiner Erfahrung als Kantonsrätin kann ich sagen: Politische Arbeit ist anregend und macht Freude. Nun kandidiere ich für den Nationalrat. Toll, dass hier 8 Frauen spontan JA zu einer Kandidatur sagten. Sie gehen mit 4 Männer ins Rennen. Ich bin auf der Liste 10, FDP Frauen. Wahltag ist der 20. Oktober 2019. 

5. Juni 2019

 

Für Verbindlichkeit

Verbindlichkeit ist für Kinder wichtig. Sie sollen wissen, wo ihr zu Hause ist, wenn die Eltern arbeiten. Für die Eltern ist Verbindlichkeit in der Betreuung der Kinder ebenso wichtig. Auf die Schule mit Tagesstruktur können sich Kinder, Eltern, Schule, Wirtschaft und die Gesellschaft verlassen. Sie wurde vor drei Jahren in Kreuzlingen eingeführt und wird so stark nachgefragt, dass die Anzahl der Plätze erhöht werden muss. Ich stimme Ja zur Erhöhung der Beitragskosten. Die Schule mit Tagesstruktur ist von engagierten Menschen in Kreuzlingen aufgebaut worden. Unter anderem von Seraina Perini, der heutigen Kandidatin für das Schulpräsidium. Ich kenne sie als vorausschauende Persönlichkeit. Auch ihr gebe ich meine Stimme.

16. Januar 2019

Stille Zeit

Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger. Karl Valentin

20. Dezember 2018 

Hämmo Hämmo? Der Thurgauer Dialekt

Der Thurgauer Dialekt, das Thurgauer R, wird gerne zitiert und damit die Sprechenden an ihre Herkunft erinnert. Wir kennen das und stehen dazu. Nun habe ich einen Text zum Thema "Thurgauer R in der Stadt Zürich" gelesen. Es ist eine Forschungsarbeit, welche sich dem R aus dem Thurgau - es gibt sogar verschiedene davon - in der Stadt Zürich annimmt. Sie zeigt, wie es dem R dort in der grossen Stadt so geht. Kann es bestehen? Bleibt es sich treu? Lässt es sich vom Züricher R beeindrucken? Passt es sich sogar an? Ui, darf das denn sein? Solche Fragen können nur Thurgauerin und Thurgauer bewegen. Schliesslich sind wir mit den R in unserem Kanton verbunden. Auslöser für die Arbeit war ein Thurgauer Handwerker. Er fragte seinen Kollegen: Hämmo Hämmo? 

Än Art - hoi.

10. Dezember 2018

Politik macht Freude

Viele Jahre habe ich mich dagegen gewehrt, mich politisch zu engagieren. Natürlich hat mich das öffentliche Geschehen stets interessiert und ich habe mich da und dort engagiert. Seit gut zwei Jahren bin ich nun Kantonsrätin. Die Arbeit ist sehr interessant. Die Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Parteien empfinde ich als anregend und horizonterweiternd. Manchmal staune ich darüber, wie das gleiche Thema so unterschiedlich - aber total - gesehen werden kann. Und ich wundere mich über mich selber. Darüber, warum ich mich so lange gegen eine politische Tätigkeit gewehrt habe. Ich kann mit meinem Engagement in der Fraktion, im Rat und in den Kommissionen meine Sicht der Dinge einbringen und so mit meinen Mosaiksteinen am Gesamtbild Kanton Thurgau arbeiten. Das macht Freude.

 12. September 2018

 Nein zu No Billag -  Ja zum Gemeinsinn

Die No Billag-Initiative will die Radio- und Fernsehgebühr abschaffen. Keine Radio- und Fernsehgebühren beutet kein Schweizer Radio und Fernsehen SRF mehr. Durch Werbung und Abos allein lässt sich kein Programm für alle Landesteile und in allen Landessprachen finanzieren. Auch die meisten regionalen Sender werden bei einer Annahme der Initiative verschwinden. No Billag ist gefährlich. Mit einem Ja zur Initiative wird nicht gespart, sondern Wertvolles geht verloren. Wer ohne das Angebot von SRF Sport, Filme oder relevante, auf die Schweiz bezogene, Informationen in Bild und Ton konsumieren möchte, zahlt durch individuelle Abos weit mehr als die Billag kostet. Sofern diese Leistung dann auch angeboten wird ....

Fällt die Gebühr weg, können kaum noch Schweizer Filme produziert werden, Schweizer Musik verliert eine grosse Plattform. Wollen wir einen sich weltweit ähnelndern Einheitsbrei sehen und hören? Wir haben doch selber viel zu bieten. Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF stützt und fördert die Schweizer Kultur und damit das eigenständige Schaffen und den Gemeinsinn. Das darf man nicht aufgeben. Nein zu No Billag.

6. Januar 2018

Kopf, Herz und Hand

Ganzheitlich soll sich der Mensch bilden, ganzheitlich soll unterrichtet werden. Die PH Thurgau bildet Lehrerinnen und Lehrer für alle Stufen aus. Nun steht ein Erweiterungsbau an. Die Bereiche Wirtschaft-Arbeit-Haushalt und das Bildnerische Gestalten bekommen mit den geplanten neuen Räumen die notwendige Einrichtungen für den zeitgemässen Unterricht. Diese Fächer sind Teil des kostbaren Dreiklangs: Bildung für Kopf, Herz und Hand. Mit dem Neubau können die künftigen Lehrerinnen und Lehrer im Thurgau in allen Fächern unterrichtet werden. Ein Raum-Management über den gesamten Campus (Kanti, PMS und PH) sorgt dafür, dass alle Räume optimal genutzt werden. Darum: Ja zum Kredit für den Erweiterungsbau der PH Thurgau.

27. September 2017

Ja zum Frühfranzösisch

Das Interesse für unsere Landessprachen und damit auch für die Kulturen unseres Landes kann nicht früh genug geweckt werden. Zur Verständigung drückt sich mit dem Gebrauch von Französich auch Wertschätzung aus. Englisch als "Mittel zum Zweck" in der Verständigung kann dies nie ersetzten. Die viel zitierte Überforderung der Primarschülerinnen und Primarschüler mit zwei Fremdsprachen konnte nicht nachgewiesen werden. Die Mehrsprachigkeitsdidaktik legt nahe, dass der Kompetenzaufbau von Englisch und Französisch paralell verlaufen sollte. Etwa 75 Prozent  des englischen Wortschatzes stammt aus dem Französischen: Die Synergien der jeweils anderen Sprache und ihrer Struktur zu nutzen liegt auf der Hand. Ziehen Familien aus dem Thurgau in einen anderen Kanton, müssten die Kinder dort mühsam die im Thurgau verpassten Französischkenntnisse nachholen. Man stelle sich das vor! Am 14. Juni stimmt der Grosse Rat über das Frühfranzösisch ab. Ich werde Ja stimmen.

31. Mai 2017

JA zur Unternehmenssteuer-Reform

Warum ein JA? Weil man nicht den Ast absägen darf, auf dem man sitzt. 

"Die staatsnahen Betriebe wachsen zur Zeit am meisten." Diese Nachricht alarmiert. Sollten nicht die Unternehmen stärken wachsen, Ausbildung ermöglichen und Arbeit geben? Ihre Steuern und die Steuern aller Angestellen tragen dazu bei, dass der Staat seinen Aufgaben nachkommen kann. Bei Ablehnung der USR 3 werden grosse Unternehmen ins Ausland abwandern. Solch ein Verhalten gefährdet die KMU, zum Beispiel die Zulieferer. Das gibt Steuerausfälle, welche nicht aufgefangen werden können. Die USR 3 stärkt die Unternehmen und damit auch die Mitarbeitenden und den Staat.

12. Januar 2017

 THURGAUER MOSCHT IM ADVENT

5 dl Wasser, 1 Zimtstange, 3 Nelken, 3 Sternanis aufkochen, Hitze reduzieren, 15 Minuten leicht brodeln lassen.

1.5 Liter Süessmoscht, 3 EL Honig, 1 Zitrone Saft und Schale in dünnen Streifen, dazugeben und 5 Minuten ziehen lassen. Die Grossen bekommen einen Schuss Thurgados in den würzigen Moscht. Rezept aus: Thurgauer Gerichte - geniessbare und ungeniessbare.

Advent 2016

SEEMUSEUM, ROSENEGG, STERNWARTE

Kreuzlingen hat drei aussergewöhnliche und starke Institutionen: das Seemuseum, das Rosenegg und die Sternwarte mit Planetarium. Diese starken Einrichtungen haben ein starkes JA an der Urne verdient. Warum? Sie haben eine Anziehungskraft für Einheimische wie auch für Gäste. Es sind drei Orte, welche sich mit unserer Geschichte, mit unserem Leben, Arbeiten und Wirken und mit dem Universum auseinandersetzen. Das Seemuseum ist in einem grossen Umkreis das einzige Museum, welches sich der Natur und der Gewerbegeschichte in Verbindung mit einem See widmet. In der Schweiz gibt es nur noch am Genfersee ein vergleichbares Museum. Das Rosenegg zeigt unsere Einmaligkeit als Grenzstadt auf. Darüber hinaus bietet es ein vielfältiges Programm. Dank der Sternwarte mit dem modernen Planetarium, ist von Kreuzlingen aus ein sehr weitreichender Blick ins Weltall möglich. Die Astronomische Vereinigung Kreuzlingen fördert zudem die Jugendarbeit. In der eigenen Jugendgruppe erleben Jugendliche - unter sich - die Faszination Weltraum. Seemuseum, Rosenegg und Sternwarte machen Kreuzlingen attraktiv. Ich stimme darum gerne JA zur Kreuzlinger Museumsvorlage.

2. November 2016

Nachtrag: Die Vorlage ist mit beinahe 80% Ja-Stimmen angenommen worden. 

SCHULE

Nein zur Schulinitiative

Egal wohin man hört, dreinreden ist beliebt. Am Spielfeldrand wissen manche Zuschauer besser als der Trainer, wie die Spieler zu führen sind. Wer schon einmal in einem Restaurant eingekehrt ist, weiss besser als der Wirt, wie man eine Wirtschaft zu führen hat. Das Dreinreden ist ein Gesellschaftsspiel. Nun soll die Politik dreinreden, wie ein Unterrichtsplan auszusehen hat. Hier hört das Spiel auf. Sind wir nun auch Pädagogen, welche glauben zu wissen, wie das Lehren und das Lernen zu funktionieren hat? Nein, dafür sind die Lehrerinnen und Lehrer, als speziell dafür ausgebildete Berufsleute, da. In ihre Arbeit darf man vertrauen. Schule ist kein Ort der Willkür, denn sie wird unterstützt von demokratisch gewählten Schulbehörden. Stabilität, Achtsamkeit und Respekt, das hat die Schule verdient und nicht eine politische und unsichere Planung. Wir können uns glücklich schätzen, ein intaktes und fortschrittliches Schulsystem zu haben. Dies möchte ich nicht für eine ungewisse Zukunft aufs Spiel setzen. Darum stimme ich NEIN zur Initiative mit dem anmassenden Titel "... guten Thurgauer Volksschule".

6. Oktober 2016

MEDIEN

Das Schweizer Radio und Fernsehen - die SRG - genauer unter die Lupe nehmen, das sollte man tun. Die SRG setzt sich mit unserer Kultur auseinander und stiftet damit Identität. Das ist ein Auftrag an das Medienunternehmen. Damit stärkt es auch das eigenständige Schweizer Kulturschaffen.

Das Medienforum SRG Ostschweiz lädt ein zur Information und zum Gespräch. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung ist öffentlich. Vielleicht treffen wir uns dort. Am 6. September 2016, 18.30 Uhr im Stadtsaal, Lagerhaus, St. Gallen. srgostschweiz.ch

1. September 2016

THEATER

Das Theater zeigt das Leben, die Welt im Kleinen. Manchmal überdreht, manchmal reduziert, manchmal zeigt es Varianten davon, wie es auch sein könnte, wenn ... . Theater ist eine Spielwiese, es tut gut immer mal wieder zuschauend über diese Wiese zu springen. Bis zum 11. August zeigt das See-Burgtheater in Kreuzlingen "Ein Käfig voller Narren". Ich war bereits 2x dort und könnt grad wieder hingehen. Das Stück berührt und begeistert. Auch treffe ich im Publikum jedesmal spannende Menschen. Menschen, die sich für das Theater interessierten und sich darüber hinaus über viele Dinge des Lebens Gedanken machen und Verantwortung in der Wirtschaft und in der Gesellschaft tragen. Das Theater ist ein Treffpunkt.

29. Juli 2016

GEMEINSCHAFT

Einfach (aus vielen guten Gründen) mal so: Ich könnte viele Personen umarmen. Im Geist mach ich es natürlich. Und zwar meine ich damit Helferinnen und Helfer, welche ihr Bestes geben. Sie kommen zeitig, Wissen, was getan werden soll, packen an und Helfen damit einen Anlass zum Ereignis zu machen. Schön, mit solchen Menschen zu Schaffen und zu Feiern. Gestern war dies der Fall bei einem FDP-Anlass. Diese Kultur des Miteinanders und des sich Kümmerns, gefällt mir sehr.

21. Juni 2016

SPORT

Gratulation AS Calcio Kreuzlingen! Die Fussballer des AS Calcio sind Cup-Sieger beim OFV Ostschweizer Fussballcup. Das ist eine grosse Leistung für den Verein. Dazu kommen die Früchte der Juniorenarbeit: Elf Stammspieler der 1. Mannschaft waren ehemalige AS Calcio Junioren. Einige sind es noch immer. Der Verein macht es möglich, dass sich noch junge Spieler schon in der 1. Mannschaft zeigen dürfen. Und das ist noch nicht alles: Was dieser Fussballverein in Kreuzlingen seit vielen Jahren schon, tagtäglich für die Integration von Kindern und damit auch für deren Familien tut, ist grandios. Aktuell arbeitet der Verein mit ungefähr 200 Junioren.

6. Mai 2016

POLITIK

Heute wurde ich in den Grossen Rat vom Kanton Thurgau gewählt. Ich freue mich sehr. Ein grosses Dankeschön an meine Wählerinnen und Wähler, an die FDP und ein ganz besonderer Dank an meine Helfer.

10. April 2016

POLITIK

Schule mit Tagesstruktur ist angenommen

2 x JA. Die Schulgemeinde Kreuzlingen sagt Ja mit 77% der Stimmen. Die Stadt Kreuzlingen sagt ja mit 76% der Stimmen. Die Schule mit Tagesstruktur wird in Kreuzlingen eingeführt. Ein klares Resultat für eine gute Sache. Die Zeit dafür war reif.

POLITIK

Schule mit Tagesstruktur eint Kreuzlingen

Kreuzlingen stimmt am 10. April ab, für die Einführung der Tagesbetreuung der Kinder durch die Schule. Die Schule mit Tagesstruktur gibt den Eltern, den Kindern und den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern Sicherheit. Für diese Vorlage ziehen darum auch Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger an einem Srikck: Eltern, Kinder, Gemeinschaft und Wirtschaft. Hinter dem gemeinsamen Vorgehen steckt Kraft. Diese ist auch nötig, denn es geht um ein wichtiges Gut: die Betreuung der Kinder vom Kindergarten bis in die 6. Klasse. Das vorliegende Projekt ist sorgfältig geplant worden und wird mit Fachkompetenz von der Schule geleitet. Stimmen Sie darum am 10. April 2x Ja für die Schule mit Tagesstruktur. 

4. 04. 2016

WAHLEN VOM 10. APRIL, CORNELIA ZECCHINEL 2X WÄHLEN

Ich bringe 55 Jahre Wissen und Erfahrung mit, für das Amt einer Kantonsrätin. Gewerbe und Wirtschaft, Kultur, Kommunikation, Bildung und Familie: Mit diesen Themen bin ich sehr vertraut. Zum Beispiel durch meine beruflichen Tätigkeiten und durch meine vielen Weiterbildungen, aber auch durch das persönliche Erleben. Ich bitte Sie um Ihre Stimme und werde im Gegenzug "alles geben" um dieses Amt zu erfüllen.

14.03.2016

WIRTSCHAFT

Unternehmen oder Unterlassen?

Täglich höre ich von engagierten Personen im Gewerbe, von den unsäglichen Vorschriften, welche das Leben von Unternehmerinnen und Unternehmern schwer machen. Es ist von enormen Vorschriften und Auflagen die Rede und von Behörden, welche das Unternehmertum eher verhindern anstatt fördern. So gibt es manche Berufsleute, die sich sagen: "Das tue ich mir nicht an" und die sich dann lieber anstellen lassen, als selbständig tätig zu sein. Das kann es doch nicht sein! Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer tragen Verantwortung und bringen unser Land weiter. Woher kommen die Mittel welche den Staat aufrecht halten? Diese kommen aus der Wirtschaft. Hier werden Arbeitsplätze geschaffen. Die Unternhmerinnen und Unternehmer dürfen nicht blockiert werden. Menschen brauchen Arbeit. 

7.03.2016

POLITIK

Die nächste Abstimmung guckt schon um die Ecke: Wahlen in den Grossen Rat, am 10. April

Ich beteilige mich gerne am politischen Geschehen, möchte Verantwortung tragen und mich in die Politik vom Kanton Thurgau einbringen. Politische Debatten machen mir Spass. Gemeinsame Nenner und Lösungen finden, das liegt mir sehr. Dazu mag ich den Thurgau und möchte Schritt für Schritt mitarbeiten, an der Zukunft für unseren Kanton.

28.02.2016

WIRTSCHAFT

Leadership im Wandel - welche Talente sind morgen gefragt? Treffen wir uns am 17. März?

Globalisierung, Währungsturbulenzen, Konkurrenzdruck, soziale und kulturelle Vielfalt - diese Themen prägen den Alltag von Führungskräften. Der BPW-Club (Business und Professional Women) Kreuzlingen veranstaltet ein Podium zu: Welche Talente braucht es? Es diskutieren unter der Leitung von Nathalie Quiquerez: Carsten K. Rath, Grand Holtelier, Petra Rohner, Social Media Spezialistin, Pierin Vincenz, ehem. CEO Raiffeisen Schweiz, Diana Gutjahr, GL Ernst Fischer AG, Romanshorn. 

Ort und Datum: 17. März, 19.30 Uhr, Aula Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen, Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch├╝tzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Treffen wir uns am 17. März 2016?

Einladung als pdf

17. 02. 2016 

SCHULE UND POLITIK

Schule mit Tagesstruktur soll in Kreuzlingen wahr werden

Der Gemeinderat sagte bereits Ja dazu. Nun muss die Volks-Abstimmung am 10. April gewonnen werden. Unser Komitee setzt sich dafür ein: Co-Präsidium: Pia Donati, Jürg Kocherhans, Christian Neuweiler, Nathalie Quiquerez und Edith Wohlfender. Ich darf unser engagiertes Komitee präsidieren.

POLITIK UND KULTUR

Wofür kämpfen wir eigentlich?

Als Churchill im Krieg die Kulturausgaben kürzen sollte, fragte er: "Wofür kämpfen wir denn eigentlich?"

POLITIK

Die FDP vom Bezirk Kreuzlingen nominiert

23 engagierte Menschen stellen sich auf der FDP Liste des Bezirks Kreuzlingen zur Wahl in den Grossen Rat vom Kanton Thurgau. Mich interessieren die Aufgaben einer Kantonsrätin sehr und ich freue mich über diese Nomination. Gerne möchte ich am 10. April gewählt werden und für den Bezirk Kreuzlingen sowie den ganzen Kanton tätig sein.

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Schule mit Tagesstruktur

Frauen mit Kindern ist die Möglichkeit zu geben, weiterhin berufstätig zu sein. Das ist ein wichtiges Thema für die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft. Es geht darum, den vielfach gut ausgebildeten Frauen, mit einem familienähnlichen Betreuungsangebot einer Beschäftigung nach zu gehen. In Kreuzlingen kommt das Anliegen Schule mit Tagesstruktur am 10. April zur Abstimmung. Ziel ist es, dieses Betreuungsangebot neu unter die Leitung der Schule zu stellen. Damit können wertvolle Synergien genutzt werden, wie zum Beispiel die schnelle Reaktion auf Stundenpläne, gesicherte Weiterbildung der Mitarbeitenden oder Musikschulunterricht während der Betreuungszeit. Die Stadt soll einen Teil der Kosten tragen. Ein kantonales Gesetz sieht das schon lange vor. Ich präsidiere das Komitee für die Schule mit Tagesstruktur.